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Falter
Geschlecht nicht bestimmt
Erstbeschreibung
LebendfotosDiagnoseBiologieNahrung der RaupeWeitere InformationenAndere KombinationenSynonymeFaunistikLiteraturInformationen auf anderen Websites (externe Links)

1. Lebendfotos

1.1. Falter

2. Diagnose

2.1. Geschlecht nicht bestimmt

2.2. Erstbeschreibung

3. Biologie

3.1. Nahrung der Raupe

Noch unbekannt! Gregersen & Karsholt (2022: 222) berichten zwar vom Schlupf eines Falters aus einem eingesammelten Sphagnum-Polster, aber ob die Raupe hier Sphagnum, andere Moose oder höhere Pflanzen gefressen hatte, war nicht mehr festzustellen: "Host-plant. Unknown. The species has been bred in Denmark from EJ: Dollerup, from Sphagnum collected 4.v.1991 in a spring (Buhl et al. 1992b: 107). The habitat is wet sphagnum moors."

(Autor: Erwin Rennwald)

4. Weitere Informationen

4.1. Andere Kombinationen

4.2. Synonyme

4.3. Faunistik

Nach Gaedike & Heinicke (1999) in Deutschland nur mit Angaben von vor 1980 aus Baden-Württemberg und Mecklenburg-Vorpommern bekannt. Die nordische Art erreicht Deutschland in Mecklenburg-Vorpommern (wenige Funde, zuletzt 2001 von Uwe Deutschmann auf MTB 2133 Grevesmühlen). Zu dem einen Exemplar in SH ist bei Roweck & Savenkov (2002: 210 [Faun.ökol. Mitt., 8: 201-218]) zu erfahren: "Mölln, -.07.1929 1 Ex. (leg. Meder) ZMKU. Verbr.: in Nordeuropa und Teilen des östl. Mitteleuropas - in D bisher nur für BW und MV gemeldet". Der alte Fundort in SH und der aktuelle in MV liegen nur rund 40 km voneinander entfernt. Details zur alten Meldung aus BW sind mir noch nicht bekannt - sie ist aber nahezu sicher falsch. Gregersen & Karsholt (2022: 223) wiederholen diese Daten und ergänzen für Mecklenburg-Vorpommern: "[...] and Buchholz bei Rubow, garden habitat, 5.ix.2019 (Deutschmann)" und berichten zu Brandenburg: "Planetal, 22.vii. and 10.viii. 2015 (Mey 2019: 271)". Die Art ist also noch aktuell vorhanden, aber extrem selten und wahrscheinlich "vom Aussterben bedroht".

Huemer (2013: 213): „Überprüfbare Meldungen aus Österreich erwiesen sich als Fehlbestimmungen, und die nächsten gesicherten Fundlokalitäten liegen in Polen (Karsholt & Rutten, 2005). Die Art wird daher aus der Landesfauna gestrichen.“

(Autor: Erwin Rennwald)

4.4. Literatur

4.5. Informationen auf anderen Websites (externe Links)