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2. Biologie

2.1. Nahrung der Raupe

Im Detail noch unbekannt! Falck et al. (2021: 280) können hier aber zur Typenserie berichten: „The specimens were reared from a piece of dead wood overgrown with fungus, it was found in a dark part of a Laurisilva forest.” Die Baumart und die darauf wachsenden Pilze wurden nicht näher bestimmt.

3. Weitere Informationen

3.1. Etymologie (Namenserklärung)

Falck & Karsholt (2021: 278) erläutern: “The species is named after its place of occurrence, the island of La Palma. The name is an adjective.”

3.2. Taxonomie

Falck et al. (2021) untersuchten die Gattung Apatema auf den Kanarischen Inseln und Madeira und beschrieben dabei gleich 13 neue Arten. A. lapalmae ist nicht nur genitalmorphologisch sondern auch genetisch klar von allen anderen Arten der Gattung entfernt. Falck et al. (2021) ermittelten beim Barcoding Unterschiede von 5,63 % gegenüber der nächstverwandten Apatema helleri und noch größere gegenüber anderen Arten der Gattung.

3.3. Faunistik

Die Art ist nur durch die Typenserie von der Kanaren-Insel La Palma bekannt.

3.4. Typenmaterial

Falck & Karsholt (2021: 279) schreiben zur 6 Exemplare umfassenden Typenserie von einem einzigen Fundort(und wohl einem einzigen Baumstamm): “Holotype ♀: SPAIN, LA PALMA, La Galga, 400 m, 17-23-I-2019, larva on dead wood, leg. P. Falck (ZMUC). Paratypes: SPAIN, LA PALMA, La Galga, 400 m, 1 ♂, 4 ♀♀, 17-23-I-2019, larva on dead wood, leg. P. Falck, genitalia slides 3204PF, 3205PF, DNA samples Lepid Phyl 0135PF CILEP134-19, 0136PF/CILEP135-19 (PF, MNCN).”

3.5. Literatur