Vorkommen
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Falter
Ausgewachsene Raupe
Jüngere Raupenstadien
Puppe
Ei
Männchen
Weibchen
Geschlecht nicht bestimmt
Männchen
Weibchen
Erstbeschreibung
Habitat
Inhalt

1. Falter

2. Ausgewachsene Raupe

3. Jüngere Raupenstadien

4. Puppe

5. Ei

6. Diagnose

6.1. Männchen

6.2. Weibchen

6.3. Geschlecht nicht bestimmt

6.4. Genitalien

6.4.1. Männchen
6.4.2. Weibchen

6.5. Erstbeschreibung

7. Biologie

7.1. Habitat

8. Weitere Informationen

8.1. Etymologie (Namenserklärung)

trifolium Klee.

(Spuler 1908)

Von Trifolium (lat.) Klee. Der Name hat jedoch keinen Bezug zu einer Nahrungspflanze, denn Hufnagel kannte die Raupe nicht, wie seine Beschreibung deutlich zeigt. Möglicherweise sah er in der Flügelzeichnung eine kleeblattähnliche Struktur, denn er gab der Art den deutschen Namen „Das Dreyblatt“. Die kurze Beschreibung gibt leider keinen Aufschluß darüber:

„70) Phalaena trifolii. Das Dreyblatt. Schmutziggelb und grau mit einigen blaßgelben schmalen Querstreifen. | – | – | In den Fugen der Zäune; des Abends auf den Blumen. | – | Junius. | Von der dritten Grösse. | Häufig.“ (Hufnagel 1766: 398).

Deutsche Namen wie „Klee-Eule“ (Eckstein 1920) oder „Kleefeldeule“ (Koch 1958), die eine Nahrungs- oder Lebensraumpräferenz andeuten, sind daher irreführend und sollten nicht verwendet werden. (Text: Axel Steiner)

8.2. Andere Kombinationen

8.3. Synonyme

8.4. Unterarten

8.5. Literatur

  • Ebert (1998) (= Ebert 7), 150-153.
  • Erstbeschreibung: Hufnagel, J. S. (1766): Zwote Fortsetzung der Vierten Tabelle Von den Insecten, besonders den so genannten Nachteulen als der zwoten Klasse der Nachtvoegel hiesiger Gegend. - Berlinisches Magazin 3 (4): 393-426.