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Falter
Raupe
Männchen
Geschlecht nicht bestimmt
Genitalien ♂
Erstbeschreibung
Habitat
LebendfotosDiagnoseGenitalienBiologieWeitere InformationenAndere KombinationenSynonymeTaxonomie und NomenklaturPublikationsjahr der Beschreibung als Noctua dejeaniiLiteratur

1. Lebendfotos

1.1. Falter

1.2. Raupe

2. Diagnose

2.1. Männchen

2.2. Geschlecht nicht bestimmt

2.3. Genitalien

2.3.1. Männchen

2.4. Erstbeschreibung

3. Biologie

3.1. Habitat

4. Weitere Informationen

4.1. Andere Kombinationen

4.2. Synonyme

4.3. Taxonomie und Nomenklatur

Die aus Spanien beschriebene "Noctua aurita Fabricius, 1787" blieb weithin unbekannt, da die knappe Beschreibung zur sicheren Identifizierung wenig hilfreich war. So wurde das Taxon – außer von Fabricius (1794: 116) – in den nächsten hundert Jahren nicht mehr erwähnt. Stattdessen wurde es von Duponchel ([1828]: 237) ein zweites Mal beschrieben, diesmal als "Noctua dejeanii" aus den französischen Pyrenäen. Bald nach der Beschreibung der Gattung Cleophana im Jahr 1840 wurde die Art nur noch als "Cleophana dejeanii" geführt, also ebenfalls nicht mehr in der Gattung Noctua. Die Zusammengehörigkeit der beiden Taxa wurde erst durch Aurivillius (1898: 164) erkannt, der schrieb: "204. Noctua aurita Fabr. Mant. Ins. 2 p. 179 (1787); Ent. Syst. 3 : 2 p. 116 (1794) = Cleophana dejeani [sic !] Dup.“ Mit dem Fettdruck von "Noctua aurita" wollte er nicht erklären, dass das die gültige Kombination sei, sondern nur, dass das von Fabricius so etikettierte Tier in der Literatur jener Zeit unter "Cleophana dejeani" zu finden war. Staudinger & Rebel (1901: 214) benutzte weiter die alleinige Bezeichnung "Cleophana dejeanii". Und mit der Aufstellung der Gattung Amephana durch Hampson (1906: 106) kam es erst einmal zur Neukombination "Amephana dejeanii". Erst bei Warren (1910: 115) findet sich dann unter dem Gattungsnamen Amephana: "A. aurita J. (= dejeanii Dup.)". "J." statt "F." als Autor dürfte ein Schreibfehler Warrens zu interpretieren sein.

(Autor: Erwin Rennwald)

4.4. Publikationsjahr der Beschreibung als Noctua dejeanii

Woodward (1922: 379) teilt die Publikationsjahre des Bandes mit. Demnach sind die Seiten 1-144 und die Tafeln 101-110 1827 erschienen, die Seiten 145-[527] sowie die Tafeln 111-132 1828. Die Beschreibung von Noctua dejeanii erfolgte S. 237, also [1828].

(Autoren: Jürgen Rodeland & Erwin Rennwald)

4.5. Literatur