Vorkommen
Länder:Kontinente:EU
Inhalt

3. Weitere Informationen

3.1. Etymologie (Namenserklärung)

Der Autor der Erstbeschreibung (Nel 2012) erläutert seine Namenswahl: "« paraequalis » pour rappeler que la nouvelle espèce est proche d'aequalis."

3.2. Taxonomie

Der Autor der Erstbeschreibung schob sein gesammeltes Tier immer wieder im Kasten hin und her - es wollte nirgends so ganz passen. Also beschrieb er eine neue Art. Er vermutet, dass sie das bisher noch unbekannte alpine Gegenstück zur boreal verbreiteten Eudonia aequalis ist. Die Artbeschreibung basiert auf einem einzigen männlichen Exemplar, ein Barcoding wurde nicht durchgeführt.

3.3. Faunistik

Die Art ist bisher nur durch ein einziges Männchen aus Südfrankreich bekannt.

3.4. Typenmaterial

Nel (2012) teilt mit: "Holotype mâle : forêt de Bessans, 1755 m, Bessans, Savoie, 13 juillet 2007, J. Nel leg., prép. gen. JN n° 21817, collection J. Nel à La Ciotat (Bouches-du-Rhône), sera déposé au Tiroler Landesmuseen Ferdinandeum à Innsbruck, Autriche."

(Autor: Erwin Rennwald)

3.5. Literatur

  • Erstbeschreibung: Nel, J. (2012): Eudonia paraequalis n. sp., espèce nouvelle découverte en Savoie (France) (Lep. Crambidae : Scopariinae). — Oreina 19: 14-15. [PDF auf oreina.org]