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  • Kätzchenfang (Jargon): Keine Sorge, hier werden keine jungen Katzen gefangen! Kätzchenfang ist der abendliche oder nächtliche Falterfang an blühenden Weidenkätzchen, eine der attraktivsten Nektarquellen im Vorfrühling.
  • Klammern: Zum Gebrauch eckiger und runder Klammern bei der Autorschaft von wissenschaftlichen Artnamen s. hier
  • Kline: Vertreter einer Spezies in einer Übergangszone von einer Subspezies zur anderen, wobei beide Subspezies in diesem Gebiet nicht vorkommen.
  • Köder: Anlockmittel für nachtaktive Schmetterlinge; siehe Köderfang. [Köderrezeptur]
  • Köderfang: Anlocken von nachtaktiven Schmetterlingen durch zuckerhaltige oder vergorene Nahrung, meist Mischungen aus Obst, Zucker, Honig, Bier, Wein u.a., die auf Baumstämme gestrichen wird oder mit der Leinen- oder Hanfschnüre getränkt und abends aufgehängt werden. Köderfang ist ganzjährig möglich, aber besonders ergiebig in blütenarmen Jahreszeiten (Spätherbst, Vorfrühling). Natürlich lassen sich nur Falter mit Saugrüssel so anlocken, insbesondere viele Eulen und Spanner, nicht dagegen die Gruppen ohne Saugrüssel (viele „Spinner“familien).
  • ködern: Nachtaktive Schmetterlinge mit Köder anlocken; siehe Köderfang.
  • Kokon: Bei etlichen Schmetterlingsarten ein von der Raupe angefertigtes Gespinst, in dem die Verpuppung stattfindet,
  • konspezifisch: zur selben Art gehörend
  • Kremaster: Fortsatz am hinteren Ende der Puppe, mit Widerhakenborsten versehen, dient der Verankerung im Gespinst oder dem Boden.